Private Krankenversicherung: Versichert während der Elternzeit

In der Elternzeit können sich bei der privaten Krankenversicherung Probleme ergeben. So werden privat versicherte Eltern unter Umständen wieder versicherungspflichtig und müssen in die gesetzliche Krankenkasse. Zudem können die Versicherungsbeiträge zu einer erheblichen finanziellen Belastung werden. Doch das muss nicht sein. Wer den richtigen Tarif abgeschlossen hat, ist während der Elternzeit sogar beitragsfrei.

Arbeitnehmer: Elternzeit und private Krankenversicherung?

Wer privat krankenversichert ist und nach der Geburt eines Kindes in Elternzeit gehen möchte, muss einiges beachten. Insbesondere für Arbeitnehmer stellt sich die Frage, ob sie wieder versicherungspflichtig werden. Denn während der Elternzeit ist es gestattet, bis zu 30 Stunden pro Woche in Teilzeit zu arbeiten. Fällt man als privat versicherter Arbeitnehmer durch die Reduzierung der Arbeitszeit aber wieder unter die Versicherungspflichtgrenze, gilt erneut die Versicherungspflicht. Dann es eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung notwendig. Tritt dieser Fall ein, kann man sich jedoch durch eine private Anwartschaft die Konditionen der bisherigen Krankenversicherung für die Zeit nach der Elternzeit sichern. Doch wie verhält es sich mit den Krankenversicherungsbeiträgen während der Elternzeit?

Beiträge für GKV und PKV während der Elternzeit

In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt die Elternzeit als beitragsfreie Zeit – allerdings nur für Mitglieder, die pflichtversichert sind. Freiwillig Versicherte müssen weiterhin Beiträge an die Krankenkasse zahlen. Auch bei der privaten Krankenversicherung gilt in der Regel, dass die Prämien weitergezahlt werden müssen. Dabei fällt für Arbeitnehmer der Arbeitgeberanteil weg. Einige Anbieter bieten jedoch Sonderregelungen an. So ist bei diesen Gesellschaften eine Beitragsfreiheit für die Dauer von sechs oder zwölf Monaten möglich.

Den besten Tarif für die Elternzeit in der PKV

Wer jung ist, in die private Krankenversicherung eintreten will und in Zukunft eine Familie gründen möchte, sollte also im Vorfeld klären, wie es sich mit der Elternzeit bei der jeweiligen privaten Krankenversicherung verhält. Da auch immer mehr Väter die Elternzeit nutzen, gilt dies für Frauen wie für Männer gleichermaßen.

Wie funktioniert eine Anwartschaft?

Wer aufgrund der Elternzeit wieder versicherungspflichtig wird, hat die Möglichkeit, eine Anwartschaft mit seinem privaten Krankenversicherer zu vereinbaren. Dabei zahlt man neben dem Beitrag für die gesetzliche Krankenkasse einen kleinen Beitrag an den bisherigen Versicherer. Besteht nach der Elternzeit wieder die Möglichkeit sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen, kann man durch die Anwartschaft in die private Krankenversicherung beim alten Anbieter zurückzukehren. Dabei sichert man sich nicht nur die alten Konditionen. Es wird darüber hinaus auch keine neue Gesundheitsprüfung notwendig. Bei einem neuen PKV-Anbieter wirken sich hingegen das höhere Einstiegsalter sowie zwischenzeitlich aufgetretene Vorerkrankungen negativ auf den Versicherungsbeitrag aus.

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